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Buchpatenschaften

Neu:

Eine Initiative kann ohne Geld nicht leben. Um einem Buch die Möglichkeit zu geben, in die soziale und geistige Wirklichkeit zu kommen, muß man Geld haben. Da der Verlag nicht eine wirtschaftliche, sondern eine soziale Initiative sein will, müssen auch soziale Formen für die Finanzierung gefunden werden.

Gewiß ist jeder Konsument bereit, über den Preis die Kosten mitzutragen, aber Produktion und Verkauf fallen selten zeitlich zusammen. Mit dem Geld von Buchpatenschaften wird die Zeitspanne überbrückt, die vom Augenblick der Verwirklichung des Buches bis zum Verkauf reicht. Damit bildet das Geld eine Brücke zwischen den Ideen im geistig-kulturellen Leben und deren stofflicher Verwirklichung im wirtschaftlichen Leben. Die Bücher wiederum können die Brücke weiterführen wieder in das geistig-kulturelle Leben zurück. Damit können Abhängigkeiten vermieden werden. Bücher, die wenig wirtschaftlich erscheinen, brauchen nicht abgelehnt werden.

Bücher können so konzipiert werden, wie es ihrem Inhalt entspricht. Besteht die Patenschaft nicht aus Leihgeld, sondern aus Schenkungsgeld, ist praktisch jede Idee realisierbar. Das Wirtschaftliche ist somit notwendiger, aber nicht dominanter Bestandteil der Verlagsinitiative.

Wenn Sie Interesse an Buchpatenschaften haben, schreiben sie uns!

 

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