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G. Alfred Kon

Neu:

G. Alfred Kon: Gründerschicksale der Heilpädagogik - Albrecht Strohschein und sein Lebensumkreis

ISBN  978-3-89979-031-3;   34,- Euro

Albrecht Strohschein (1899-1962) gehört zu den Pionieren einer heilenden Pädagogik auf anthroposophischer Grundlage. Der „Heilpädagogische Kurs“ Rudolf Steiners kam 1924 maßgeblich durch seine jugendliche Initiativkraft zustande, und sein ganzes weiteres Leben stellte er in den Dienst einer neuen Art von Gemeinschaftsbildung zugunsten von Kindern, welche einer besonderen Seelenpflege bedürfen um ihren Weg durch das Leben zu finden. Dieser therapeutische Aspekt der Pädagogik hat in den letzten Jahren drastisch an Bedeutung zugenommen.
Hier wird sein Lebenslauf in der Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten geschildert.
G. Alfred Kon, geb. 1950 in Arnhem (NL) unterbrach ein Studium der Philosophie und Theologie für ein Praktikum in der Heilpädagogik, und lebte und arbeitete dann für 28 Jahren als Gruppenvater, Oberstufenlehrer und Ausbilder in einer Heimgemeinschaft. Seither betreibt er eine ambulante Praxis mit Fortbildungsinstitut in Saarbrücken.

Kosmos Runge - Die Nachtseite der Dinge

Philipp Otto Runges Sehnsucht nach neuen Horizonten und die Gegenwart
Herausgegeben von der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland e.V.,
Zweig am Rudolf Steiner Haus in Hamburg, durch
Rolf Speckner und Angela Drewes
Mit Beiträgen von Hubertus Gaßner, Reinhart Moritzen, Alfred Kon, Joachim von Königslöw, Joachim Heppner,
Michael Wortmann, Almut Bockemühl, Ludolf von Mackensen, Florian Roder, Jörg Länger, Rolf Speckner, Klaus J. Bracker.

ISBN 978-3-89979-151-8;  17,00 Euro

Die im Folgenden abgedruckten Vorträge und Aufsätze sind die überarbeiteten Beiträge der Tagung „Kosmos Runge: die Nachtseite der Dinge“, die in Hamburg vom 9. - 12. Dezember 2010 in der Hamburger Kunsthalle und im Rudolf Steiner Haus stattgefunden hat. Anlass der Tagung war der 200. Todestag Philipp Otto Runges, dem die Hamburger Kunsthalle eine große Ausstellung widmete. Diese wurde von der Hypo-Kulturstiftung nach München geholt, und die Münchner Anthroposophische Gesellschaft wird vom 7. bis 10. Juli 2011 ebenfalls die Gelegenheit ergreifen, sich mit dem Maler und seinem Werk angesichts seiner Bilder in umfangreicher Weise zu befassen. Beide Tagungen werden weitgehend mit diesem Band dargestellt.
 

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