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Herbert Metzger

Neu:

Herbert Metzger: Vom Menschen und seinem Engel

ISBN 978-3-89979-204-1;  8,00 Euro

Das Engelsthema ist für sich genommen in der Literatur kein Unbekanntes. Doch das Gespräch zwischen einem Engel und einer Menschenseele, die der Engel vor der Inkarnation begleitet und vorbereitet auf sein künftiges Menschsein, ist in dieser Konstellation außergewöhnlich und im Hinblick auf die moderne Literatur von Innovativem gekennzeichnet. Herbert Metzgers Beweggrund zu diesem Thema basiert auf seine frühe Beschäftigung mit Philosophie, Literatur und dem Christusimpuls, der ihn zur Auseinandersetzung mit der Anthroposophie Rudolf Steiners führte.
Die poetische Form des Dialogs ermöglicht es erst zwischen „Engelgeist“ und „Menschenseele“ eine innige Beziehung herzustellen, die aufzeigt, wie vertrauensvoll eine solche „Schutzengel-Führung“ sein kann. Der Blick des Autors in eine Welt vor der irdischen Inkarnation könnte zum einen als Wagnis, aber auch Mut verstanden werden, da es gegenwärtig keine Beweise für eine solche Vorstellung gibt, außer den Blick des hellseherischen Auges oder der hellfühlenden Meditation.
Im Dialog Herbert Metzgers will die Menschenseele zunächst gar nicht mehr auf die Erde, denn: „der dichte Erdenleib aus Fleisch und Blut zwingt mich ins verengte, dunkle Sein“, sagt sie gleich eingangs. Vom Engelgeist erfährt sie dann, was und wie alles mit ihr durch die Leibwerdung geschehen wird und welche Rolle dabei die Freiheit spielt für den Menschen.
„Nur im Geiste bist du frei“, verkündet der Engel und erklärt, dass er fortan als Beschützer seine Aufgabe fortsetzen wird.
Als Begleiter auf dem Weg in die Inkarnation gibt er der Menschenseele Einblicke in den kommenden Lebensplan im Hinblick auf geistige Hintergründe des Seins.
Herbert Metzgers Schrift vermag es dadurch sowohl Antworten auf Sinn- und Schicksalsfragen zu geben – jenseits eines Dogmas – als auch die Rolle der Freiheit im irdischen Leben wertfrei zu thematisieren.

Iris Caren von Württemberg

 

Herbert Metzger: Seelenreise mit der Phantasie

Nachtodliche Folgen von kriegerischen Kämpfen
ISBN 978-3-89979-107-5;   12,- Euro

Welche schlimmen Folgen ein Krieg für die Überlebenden mit sich zieht weiß jeder. Was aber mit jenen passiert, die Leib und Leben dabei verlieren und sich nun als „überlebende“ Geistwesen in einer jenseitigen Sphäre erfahren, darüber wird in der Regel nur spekuliert. Der Schriftsteller Herbert Metzger, der sich schon jahrzehntelang intensiv mit spirituellen und anthroposophischen Schriften auseinandersetzt, ohne den Blick für eigene innere Schöpferkräfte zu verlieren, lässt sich in der vorliegenden Geschichte von der Kraft der Phantasie, die er „Helia“ nennt, in die transzendente Schau führen. Basierend auf dem realen Geschehen des Balkankrieges der 90er Jahre erzählt er mit starkem Einfühlungsvermögen die unmittelbaren Erlebnisse der dort Gestorbenen im Metaphysischen und lenkt damit das Augenmerk auf einen gesellschaftlich noch immer verdrängten Lebensbereich.

Iris Caren von Württemberg

 

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