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Helge Gülow

Neu:

Gisela Bräuner-Gülow / Helge Gülow: Heileurythmie-Kompendium

Praxis und Forschung
ISBN 978-3-89979-243-0;  20,00 Euro

Mit diesem Buch liegen die über zwei Jahrzehnte publizierten heileurythmischen Fachbeiträge der Autoren aus „Der Merkurstab“ und „WELEDAKorrespondenzblätter für Ärzte“ vor.
Allein elf Krankheitsbilder werden beschrieben, die z. T. als Forschungsbeiträge bzw. Praxisberichte aus der Filderklinik die Altersstufen vom Kind bis zum Senioren umfassen. Das Hauptaugenmerk liegt hier wieder auf der spezifischen menschlichen Bewegung, wie sie vor dem Hintergrund der anthroposophischen Menschenkunde in der Heileurythmie erkannt wird. Es wird aufgezeigt, wie der Blick auf das Bewegungsbild der Betroffenen gerichtet, evaluiert und in gezielten Schritten zu deren Gesundung beigetragen wurde. Ein verstehbarer Zugang zur Heileurythmie in Forschung und Praxis wird für den Leser angestrebt: für Kollegen, Ärzte und interessierte Patienten.

Gisela Bräuner-Gülow / Helge Gülow: Praxis Heileurythmie

Kinder und Jugendliche
ISBN 978-3-89979-140-2;  15,50 Euro

Mit vorliegendem Praxisbuch zur Eurythmietherapie werden von den Autoren erstmalig therapeutische Erfahrungen aus 34 Jahren Heileurythmie mit erkrankten Kindern und Jugendlichen aus der Filderklinik vorgestellt.
Dabei wird der Leser in die methodisch-didaktische Herangehensweise im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Eurythmietherapie eingeführt, die dann anhand von 21 Krankheitsbildern mit entsprechenden Falldarstellungen verifiziert werden. Ein Glossar zu den Übungen und Verse für die Kleinen vervollständigen das Nachschlagewerk für Eurythmietherapeuten, Kinder- und Jugendärzte.

Hier ist eine Rezension des Buches

Gisela Bräuner-Gülow / Helge Gülow: Heileurythmie bei Magersucht

Eine Bewegungstherapie mit spezifischen Ansätzen zur Diagnostik, Therapie und Forschung aus dem Bewegungsbild
ISBN 978-3-89979-100-6;   18,- Euro

Obwohl die Bewegungstherapie inzwischen fest zur Behandlung von Essstörungen gehört, gibt es so gut wie keine Untersuchungen dazu. Das vorliegende Buch stellt die erste Studie einer Bewegungstherapie zur Magersucht vor, was vor dem Hintergrund der Aktualität der Krankheit dringend erforderlich ist. Die Untersuchungsergebnisse an 70 jugendlichen Patientinnen, die in der Filderklinik behandelt wurden, werden neben neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen in den Kontext einer anthroposophisch-medizinischen Sichtweise gestellt. Mit vorliegender Untersuchungsmethode wird der Bewegungshabitus verschiedener Anorexietypen – erstmals unter den Bewegungstherapien überhaupt – anschaulich aufgezeigt. Damit steht diese Arbeit beispielhaft für eine vertiefende komplementärmedizinische Erkenntnis über ein Krankheitsbild, seiner Problematik, Behandlung und Prognose. Am Beispiel der Magersucht wird die heileurythmische Bewegungsanalyse als Diagnosemodell vorgelegt. Zudem stellt es einen Beitrag zum allgemeinen Verständnis der Heileurythmie dar – neben einer konkreten Arbeitsanleitung für Heileurythmie-Therapeuten.

Hier ist eine Rezension des Buches

Gisela Bräuner-Gülow / Helge Gülow: Magersucht und Bewegungstherapie

Ein Dialog mit betroffenen Jugendlichen
Darstellung aus 30 Jahren Heileurythmie an der Filderklinik
ISBN 978-3-89979-035-1;   14,- Euro

Gisela Bräuner-Gülow blickt als Heileurythmistin inzwischen auf eine 30-jährige Erfahrung in der Filderklinik bei Stuttgart zurück, in der sie auf dem Gebiet der Inneren Medizin, Chirurgie, Frauenheilkunde, Psychosomatik und Kinderheilkunde tätig war. In den letzten Jahren lag ein Schwerpunkt in der engen Zusammenarbeit und der Forschung auf dem Gebiet der Magersuchtsbehandlung mit dem Oberarzt Dr. Karl-Heinz Ruckgaber. Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zum Thema Heileurythmie.
Helge Gülow arbeitete therapeutisch als Heileurythmist in der Waldorfschule Elmshorn, der Filderklinik sowie in freier Praxis.
Im Gegensatz zu den sonst üblichen ärztlichen und psychologischen Darstellungen wird in diesem Buch die Bewegung der an Anorexie erkrankten jugendlichen Patientinnen in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Es soll eine Antwort auf die Frage gegeben werden, ob Heileurythmie eine für diese Krankheit geeignete Therapieform ist. Dazu kommen die Patientinnen mit über 50 authentischen Briefen auch selber zu Wort, was das Herzstück dieses Buches ausmacht. So wird eine Art Zwiegespräch verfolgt, das sowohl die therapeutischen Gesichtspunkte wie auch die der essgestörten Jugendlichen beleuchtet.

 

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