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Hildegard Büyükeren

Neu:

Hildegard Büyükeren: Mit meiner Flussstimme rufe ich euch

Gedichte
ISBN 978-3-89979-065-8;   13,- Euro

In die Wortseele hinein mag man erwachen wie in das Wesen einer Landschaft. Beides sind sublime Wahrnehmungsprozesse, die von geprägt individueller Substanz ausgehen. Die Sprachen macht eine Metamorphose durch, bevor sie schöpferisch erkraftet und, von dieser neuen Aura umgeben, wirken kann. Vorgeformt durch die äußere Wahrnehmung, entzündet sie sich am kreativen Wechselspiel zwischen Dichter und Sprachgenius. Das Wort metamorphosiert in eine höhere Realitätsebene. In ihren aufwärts und abwärts gerichteten Schwingen durch den Kreuzungspunkt vollzieht es seine Wandelung. Das Erdenwort wird zur Lichtkraft Wort.

Hildegard Büyükeren: Jede Blüte eine Pietà

Gedichte
ISBN 978-3-89979-022-1;   14,- Euro

Wer, künstlerisch arbeitend, sich mit der Sprache verbindet, durchleidet und durchlichtet Wortsubstanz und Schweigekraft des Wortes. Geistoffenheit, aus innerer Notwendigkeit erwachsende Ausdrucksform, individuell ergriffene und verantwortete Freiheit beleben die Sämlinge, die aus der Zukunft hereinströmen, beleben die organisch-geistige Wortwirklichkeit, die dem Schwert Michaels abgerungen werden kann.

Hildegard Büyükeren: Unter den Dächern der Zeitbüyükeren

Gedichte
ISBN 978-3-931156-86-2;   13,- Euro

Der Lyriker –  wie auch der um eine andere Kunstrichtung Bemühte – entwächst während seiner Betätigung weitgehend der irdisch-sinnlichen Realitätsebene. Ihm wird denkend und fühlend bewusst, dass seine Früchte mitgeformt werden aus einer nicht voll erfassbaren höheren Wirklichkeit, die zumindest unterschwellig in das Kunstgebilde einfließt. Er tastet sich heran an diesen Bereich, zu dem er hinstrebt und der ihm zugleich entgegenkommt.
Hildegard Büyükeren, Lyrikerin, geb. 1935 in Essen, lebt wieder in Essen. Studien in Pädagogik, Psychologie, Waldorfpädagogik, Germanistik. Mehr als 20 Jahre Lehrtätigkeit als Klassenlehrerin bei Grund- und Hauptschülern, zuletzt bei jugendlichen Spätaussiedlern aus Polen, Russland und Rumänien.
Buchveröffentlichungen (Lyrik): Tagwärts, 1989; Sprich dein Schweigen, 1991; Wüstenrose, 1995. Gedichte in zahlreichen Anthologien und in den Zeitschriften Das Goetheanum, Die Christengemeinschaft, Die Drei, Trigonal. – Kindergeschichten. Eurythmieaufführung zu einem ihrer Gedichte bei der Berliner Kulturbörse 1992. 3. Preis der Sonnenreiter Publikationen, Langenhorn für ein Gedicht 1995. 1997 Mitglied einer Jury, die Preisträger für Lyrik auswählte.

Paul BellebaumSigrid Nordmar-Bellebaum (Hrsg.): Wortfelder steigend

Der Lyrikkreis „Das blaue Band“ stellt sich vor
ISBN 978-3-89979-021-4;   15,- Euro

Der Lyrikkreis „Das blaue Band“ besteht jetzt 13 Jahre. Zu seinen ersten Mitgliedern gehören Ulla Weymann, Hildegard Büyükeren, Angelika Zöllner und Sigrid Nordmar-Bellebaum .
Wir hießen erst „Horizonte“ — bis wir entdeckten, dass eine moderne klassische Musikgruppe schon vor uns so hieß. Auf der Suche nach einem neuen Namen kamen wir — inzwischen gewachsen: es waren
Volker Dauner und Hartmut Lux zu uns gestoßen, Gerhard Joedicke und Winfried Paarmann — auf das Mörike-Gedicht: „Frühling lässt sein blaues Band / wieder flattern durch die Lüfte“. Die Verbindung zur Romantik schien uns stimmig, gerade das „wieder“ darin, und in dem „durch die Lüfte flattern“ entdeckten wir ein Neues, Aufbrechendes, dem wir uns zugehörig fühlen.
Dazu passt, dass neue Mitglieder uns zugeflogen kamen, Dieter Kissel,
Sabine Hartmann, Michael Starcke, Pierre G. Pouthier, Detlef Strauß, Thomas Cilenšek, Helga Thomas, Franz Felix Züsli und schließlich Paul Bellebaum als Essayist, der viel von Gedichten versteht.
In all der Bewegung ist ein Ernstes, Begründendes, Leitendes von Anfang an da gewesen und bleibend leitend: unser aller Verbindung zur Anthroposophie. Sie ist verschieden stark ausgeprägt, verschieden stark spürbar, verbindet sich auch mit verwandten Geistesrichtungen, ist verschieden laut und leise da. Wie im Mörike-Gedicht durchzieht sie aber uns alle als „leiser Harfenton“. Wir bemühen uns, unsere je eigene lyrische Sprache aus unserem je individuell geprägten und offenen Sein heraus geistig zu entfalten, zu gestalten und weiter zu entwickeln. Dabei lernen wir auch von einander.
In diesem Sinne dient uns das gegenseitige Wahrnehmen der Arbeit der Anderen als Stütze und Inspirationsquelle. Das wünschen wir auch unseren Leserinnen und Lesern von Herzen.

Sigrid Nordmar-Bellebaum (Hrsg.): Wort sei mein Flügel – Wort sei mein Schuh

Ein Lyrikkreis stellt sich vor. Mit Bildern von Hartmut Luxantholo
ISBN 978-3-931156-54-1; 108 S.,   13,- Euro

Mit Beiträgen von Ulla Weymann, Winfried Paarmann, Volker Dauner, Hildegard Büyükeren, Hartmut Lux, Gerhard Joedicke, Sigrid Nordmar-Bellebaum

"Jede(r) von uns schreibt, dichtet auf eigene Weise. Gemeinsam ist uns der christlich-anthroposophische Grund, in den wir uns einzuwurzeln suchen und aus dem wir in die Höhe zu blühen uns bemühen."

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